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Jörg Schwingel

AUSBILDUNG

  • Diplom-Kaufmann, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

BERUFLICHER WERDEGANG

  • Seit 2008: Manager, Leitung Leistungsbereich BPM, Braincourt GmbH – Managementberatung & Informationssysteme
  • Senior Projektmanager, PPMB Prozess- und Projekt-Management Beratung Dr. Schmidt GmbH, St. Wendel
  • Internationaler IT-Projektmanager, Anwendungsentwickler, MRE Metro Group Real Estate Management GmbH, Saarbrücken
  • EDV-Dozent, Internationaler Bund e.V., Zweibrücken

THEMENSCHWERPUNKTE BISHERIGER PROJEKTE

  • Business Process Management (ARIS, EAM, BAM, BPP, CPM etc.)
  • Internationales Projektmanagement, Projekt Management Office
  • Management Beratung
  • IT-Management
  • Software Engineering
  • Corporate Compliance, Governance, Riskmanagement
  • Archivierung, Dokumenten-, und Contentmanagement

KUNDEN

  • ALTANA (Pharma)
  • DEUTSCHE BAHN (Mobility)
  • CITROEN (Automotive)
  • DAIMLER (Automotive)
  • DEUTSCHE TELEKOM (Telekommunikation)

Mein Vortrag:

Praxisbericht: Business Process Management oder Corporate Performance Management: Welches ist die bessere Methode zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung?

  • Eine Verknüpfung der beiden führenden Methoden zu Unternehmensentwicklung BPM und CPM setzt zusätzliches Optimierungspotential frei.
  • Ein integrierter Planungsprozess muss sowohl technisch als auch fachlich integriert sein.
  • Operative Prozesskennzahlen schaffen Transparenz für das Management


Stichwort: Prozessoptimierung

In einer dynamischen Welt haben mehr oder weniger statische Unternehmen keine Chance. Dass sie ständig besser werden und sich den Märkten fortwährend anpassen müssen, scheint klar und dass dies über Prozessoptimierung und –entwicklung geschieht, ist heutzutage unumstritten. Umso wichtiger ist dieses auf eine systematische Grundlage zu stellen und erfolgsversprechende Methoden zu verwenden, da eine Optimierung sonst häufig an der Komplexität des Sachverhaltes scheitert oder Potential schlicht häufig unentdeckt bleibt. Business Process Management schafft die notwendige Transparenz, den Handlungsrahmen und stellt geeignete Werkzeuge zur Verfügung, um Prozesse sinnvoll, messbar und zielgerichtet zu optimieren.

Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise können Unternehmen mit Business Process Management Kosten einsparen (laut Gartner schon 20% im 1. Jahr). Prozesse können entsprechend „stromlinienförmiger“ gestaltet werden und noch konsequenter Unternehmensziele unterstützen. Prozessoptimierung mithilfe von BPM macht Geschäftsprozesse sowohl für Fachabteilungen als auch für die IT transparent und erlaubt eine engere Zusammenarbeit der beiden Einheiten, indem Verständnishürden überwunden werden. Erst wenn Mitarbeiter im Unternehmen ein einheitliches Verständnis über das Unternehmen haben, kann eine schnelle und effektive Veränderung der Prozesse erreicht werden, um bspw. besser auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Insgesamt führt dies zu geringeren Betriebskosten und mehr Agilität und Flexibilität, also genau den Parametern, an denen man in der Krise „schrauben“ sollte

Stichwort: Herbstseminar

Das Herbstseminar hat einen besonderen Stellenwert. Zum Einen ist es wichtig den studentischen „Nachwuchs“ aber auch andere Gäste über aktuelle Trends und Themen aus der Unternehmenspraxis zu informieren und eventuell auch zu begeistern. Zum Anderen ist diese Veranstaltung auch für Referenten bzw. Unternehmen interessant, die Themen auch aus wissenschaftlicher Sicht zu betrachten und mit anderen Experten sowie Firmenvertretern zu diskutieren.

Letzte Änderung: 05.10.2009 - Verantwortlich: Alfred Siewe